Under rule of others: republican domination and social hierarchy

Der Artikel analysiert das neorepublikanische Konzept der Herrschaft als mögliche Antwort auf die Frage, was in Beziehungen, in denen wir unter der Macht anderer Menschen leben, moralisch verwerflich ist. Ziel der Analyse ist es, den Begriff der republikanischen Herrschaft, wie er von neorepublikani...

Descripción completa

Detalles Bibliográficos
Autor: Petroni, Lucas
Tipo de recurso: artículo
Estado:Versión publicada
Fecha de publicación:2023
País:Brasil
Institución:Universidade Federal de Santa Catarina (UFSC)
Repositorio:Ethic@ - Revista Internacional de Filosofia da Moral
Idioma:portugués
OAI Identifier:oai:periodicos.ufsc.br:article/94141
Acceso en línea:https://periodicos.ufsc.br/index.php/ethic/article/view/94141
Access Level:acceso abierto
Palabra clave:Freedom
Republicanism
Domination
Social subordination
Liberdade
Republicanismo
Dominação
Subordinação social
Descripción
Sumario:Der Artikel analysiert das neorepublikanische Konzept der Herrschaft als mögliche Antwort auf die Frage, was in Beziehungen, in denen wir unter der Macht anderer Menschen leben, moralisch verwerflich ist. Ziel der Analyse ist es, den Begriff der republikanischen Herrschaft, wie er von neorepublikanischen Freiheitstheorien (Skinner, Pettit und Lovett) konzipiert wird, mit dem zu vergleichen, was egalitäre Gerechtigkeitstheorien als das Problem der sozialen Unterordnung (Neuhouser, Kolodny und Anderson) bezeichnet haben. In dem Artikel wird versucht, die Vorteile hervorzuheben, die eine Betonung der ungerechten Formen sozialer Unterordnung für das Verständnis von Fällen bringen würde, in denen wir unter der Macht anderer Menschen leben. Schließlich wird argumentiert, dass egalitäre Gerechtigkeitstheorien die Vielfalt der Gründe anerkennen müssen, aus denen die freie Ausübung der persönlichen Handlungsfähigkeit wertvoll ist, während sie gleichzeitig restriktive eindimensionale Theorien der Freiheit vermeiden sollten.