À margem do abismo: uma interpretação poetológica de “Zürich, zum Storchen”, de Paul Celan
Das Gedicht “Zürich, zum Storchen” von Paul Celan wird oft als Zeugnis der Spannung zwischen ihm und Nelly Sachs gelesen, die vor allem durch die verschiedenen Einstellungen bezüglich der Schoah entstanden ist. Wird aber das Gedicht im Zusammenhang mit dem Zyklus Die Niemandsrose und mit der poetolo...
| Autor: | |
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| Tipo de documento: | artigo |
| Estado: | Versão publicada |
| Data de publicação: | 2006 |
| País: | Brasil |
| Recursos: | Universidade de São Paulo (USP) |
| Repositório: | Pandaemonium Germanicum (Online) |
| Idioma: | português |
| OAI Identifier: | oai:revistas.usp.br:article/74328 |
| Acesso em linha: | https://revistas.usp.br/pg/article/view/74328 |
| Access Level: | Acceso aberto |
| Palavra-chave: | Paul Celan Nelly Sachs Lyrik Schoah Poesia Shoá Poetry Shoah |
| Resumo: | Das Gedicht “Zürich, zum Storchen” von Paul Celan wird oft als Zeugnis der Spannung zwischen ihm und Nelly Sachs gelesen, die vor allem durch die verschiedenen Einstellungen bezüglich der Schoah entstanden ist. Wird aber das Gedicht im Zusammenhang mit dem Zyklus Die Niemandsrose und mit der poetologischen Reflexion gelesen, die Celan zu dieser Zeit beschäftigte, dann geht Celans Gegenposition weit über eine theologische Diskussion hinaus: Sie gilt der Behauptung der menschlichen Präsenz. |
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